Kategorie-Archiv: Neues aus dem Rat

Rat der Stadt Rheine (20.3.2018)

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Im Rat der Stadt Rheine wurden keine für Elte direkt relevanten Themen beraten und entschieden.

Die vollständige Tagesordnung findet sich wie immer im Ratsinformationssystem der Stadt Rheine.

Bauausschuss (15.03.2018)

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In der Sitzung wurde u.a. ein Bericht zur Entwicklung des Grundstücksmarktes in der Stadt Rheine gegeben. Die Bodenrichtwerte und die Grundstücksmarktberichte stehen für ganz NRW kostenfrei auf www.boris.nrw.de zur Verfügung.

Zudem wurde darüber beraten, vor welchen Kindergärten in Rheine eine Tempo-30-Zone eingerichtet werden soll.

Vor unserer Kita in Elte wird keine Tempo-30-Zone eingerichtet, da diese nicht notwendig ist. 

Begründung: Straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung sind in dieser kurzen Sackgasse, in der nur Anliegerverkehr stattfindet, nicht erforderlich (Ab der Einmündung zum Wandererparkplatz am Roßweg ist lediglich Anliegerverkehr zulässig.). Aufgrund der Kürze dieses Straßenabschnittes ist das Fahren mit hohen Geschwindigkeiten dort nicht möglich. Zudem befinden sich die Parkmöglichkeiten direkt hinter der Einmündung Roßweg. Erst danach erfolgt der Zugang zum Kindergarten.

 

 

Kulturausschuss (14.03.2018)

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Im Kulturausschuss wurden keine Elte direkt betreffenden Themen beraten und entschieden.

Jugendhilfeausschuss (8.3.2018)

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In der heutigen Jugendhilfeausschusssitzung wurden u. a. die zukünftigen Kinderzahlen für die einzelnen Kitas in Rheine beraten und die Ergebnisse der Bedarfsfeststellung nach dem Kinderbildungsgesetz beschlossen …

Für Elte bedeutet das, dass in unserer Kita ab dem 1.8.2018 insgesamt 42 Kinder (davon 31 Kinder Ü3 und 11 Kinder U3 Kinder) betreut werden.

Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Klimaschutz (07.03.2018)

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Auf Nachfrage von Birgitt Overesch und Holger Wortmann stellt Herr Dörtelmann den aktuellen Stand der Bearbeitung des Projektes “Überplanung des Sonderbaugebietes Kolon-Eggert-Straße” vor. Die hierfür notwendigen Arbeiten, wie z.B. die Überprüfung und Überarbeitung der Erschließungspläne für das Gebiet, seien mittlerweile so gut wie abgeschlossen, so dass Herr Dörtelmann zusagen konnte, dass die Überplanung des “Sonderbaugebietes Kolon-Eggert-Straße” bis Juni abgeschlossen sei. Das Ergebnis soll dann in der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 27.6.2018 zur weiteren Beratung und Entscheidung vorgestellt werden.

Weitere für Elte relevanten Themen wurden nicht behandelt.

Jugendhilfeausschuss (15.2.2018)

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Es wurde keine für Elte relevanten Themen bearbeitet.

 

Schulausschuss (7.2.2018)

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Herr Gausmann informiert, dass an allen Schulen Defibrillatoren zur Verfügung gestellt werden und Personen im Umgang mit diesen geschulten werden sollen. Eine Kommunikation an die Schulen erfolge auf der Stadtschulleiterkonferenz im März.

Herr Gausmann informiert weiterhin darüber, dass den Schulen im Ergebnishaushalt bis zum 31. Juli 2018 schulbudgetierte Mittel zur Verfügung ständen. Ob in diesem Zuge auf Mittel für den Grundschulteilstandort Elte zur Verfügung stehen werden, ist aktuell noch nicht bekannt.

 

Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Klimaschutz (31.01.2018)

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Thema im Ausschuss war erneut die Situation im Feriengebiet Elte. Herr Dörtelmann hat hierzu umfangreich Stellung bezogen. Die wesentlichen Informatinen hierzu sind im Protokoll zusammengefasst. Diese finden sich hier: http://www.rheine-buergerinfo.de/to0050.asp?__ktonr=61060.

Auch wurde erneut nach dem Projektstand: Überplanung des Sonderbaugebietses Kolon-Eggert-Straße gefragt. Hierzu gibt es keine Fortschritte in der Bearbeitung, so dass Birgitt Overesch diese Problematik erneut in der CDU-Fraktion angesprechen wird, mit der Bitte um Unterstützung der Elteraner in dieser Angelegenheit.

Bauausschuss (25.1.2018)

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In der Bauausschusssitzung gab u.a. Informationen zum Betrieb am Busbahnhof. Herr Dr. Vennekötter erläuterte, dass die Busse nach dem Rendezvous-Prinzip am Bustreff gleichzeitig einfahren. Den einfahrenden Bussen könne keine Reihenfolge zugeordnet werde, da sie sich so aufstellen müssen wie sie einfahren. Somit müsse man dem Fahrgast anzeigen, auf welche Seite der Bus einfahre und wann und in welcher Reihenfolge die Busse dann stehen werden. Er erklärt, dass das System auf der Kommunikation zwischen Bus und einem Rechnersystem basiere, welches berechne, wann der Bus ankomme und dies dann auch anzeige. Die konkrete Einfahrt in den ZOB wird jedoch stark von der Ampelschaltung auf dem Kardinal-Galen-Ring beeinfluss. Damit das Anzeigesystem korrekt funktioniere, werde man hierfür am Ende des Monats in den Einfahrbereichen zum ZOB Barken anbringen, die die Endkontrolle über die Einfahrt der Busse am Bustreff übernehmen, wobei dann eine korrekte Anzeige an den Bussteigen gewährleistet sei.

Weitere für Elte relevante Themen wurden nicht besprochen.