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Jetzt die Eintrittskarten für die Galasitzung mit Prinzenproklamation der KG Elte Online bestellen. |
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Lebendiger Adventskalender |
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Elteraner möchten mit Menschen jeden Alters und jeder Konfession die Adventszeit bewusst erleben. Deshalb laden Familien Sie, Ihre Familie und Freunde jeweils freitags, samstags und sonntags um 18.00 Uhr vor ihr Haus ein.
Es erwarten Sie einladende 20 Minuten...
- voller Impulse zum Advent
- Geschichten zum Schmunzeln und Nachdenken
- alte und neue adventliche Lieder
- freundliche Begegnungen mit Menschen und
- der frohen Botschaft von Gottes Kommen in die Welt
Der Lebendige Adventskalender beginnt am 1. Adventssonntag, 27.11.2011 um 18.00 Uhr am Pfarrheim in Elte und hat daraufhin weitere Stationen.
PDF Flyer zum downloaden und Plakat zur Ansicht (Design by Ramon Bögge)
Eine Initiative von Elteranern für das Golddorf ELTE |
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Jubilare der Schützengilde |
map – Kaum sind die Feiertag vergangen, beginnen im Vereinleben des Dorfes Elte die Jahreshauptversammlungen. Der größte Verein, die Ludgerusschützengilde Elte 1478 e. V., machte wie in jedem Jahr den Anfang. 107 Mitglieder konnte der Vorsitzende Hans Niemann am Freitag im Vereinlokal „Zum Splenterkotten“ begrüßen, darunter natürlich auf die Majestäten Christian und Karl-Heinz Reeker. Eine besondere Freude ist es für jeden Vorsitzenden, langjährige Mitglieder zu ehren. Besonders lang war in diesem Jahr die Liste der Herren, die seit 50 Jahren Mitglied der Schützengilde sind (siehe Kasten). In seinem Jahresbericht lies Hans Niemann das Schützenjahr noch einmal Revue passieren. Die Höhepunkte waren das 50jährige Jubiläum des Spielmannszuges und der Sternmarsch, die Gründung eines Offizierscorps, die Teilnahme am Jubelfest der Mesumer Feldschützen mit über 100 Schützenbrüdern und natürlich das Schützenfest im Juli mit dem anschließenden Hexen. Hans Niemann bedankte sich herzlich bei allen ehrenamtlichen Helfern, die die Schützengilde im Laufe des Vereinsjahres unterstützt haben. „Aber auch meinen Vorstandkollegen danke ich für die vielen Stunden gemeinsamer Arbeit.“ |
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map – Am heutigen Dienstag feiern Gerda und Alfred Lammerskitten aus Elte das Fest ihrer goldenen Hochzeit. Am 4. Januar 1961 traten sie in der St. Ludgerus Kirche in Elte vor den Traualtar. Kennen gelernt hatten sich die beiden am 5. März 1957, aber bis dahin war es, besonders für Gerda, ein langer Weg. Alfred wurde als drittes von fünf Geschwistern am 23. Oktober 1935 in Emsdetten geboren. Nach Beendigung der Schule lernte er das Weberhandwerk. Später arbeitete er als Färber in der Färberei „Stipp“. Gerda Neisner erblickte am 11.12.1934 in Altlomnitz, Schlesien, das Licht der Welt. 1944 beendete sie nach der dritten Klasse vorläufig die Schule, denn die Räumlichkeiten wurden zunächst für Flüchtlinge, später für die russische Verwaltung gebraucht. Zusammen mit ihrer Mutter, der Schwester und der 80jährigen Großmutter begann für Gerda im August 1946 die Vertreibung aus Altlomnitz. In Elte fand die Familie nach vielen Strapazen eine neue Heimat. Hier konnte Gerda auch die unterbrochene Schulausbildung beenden. Später arbeitete sie in einer Fabrik in Mesum. Von dort aus musste sie mit einer Kollegin nach Emsdetten fahren, um große Gewebestücke in einer Halle zu trocknen. Bei dieser schweren Arbeit war sofort ein junger Mann behilflich, der sich sofort in das nette Mädchen aus Elte verliebte. „Am nächsten Wochenende sind wir dann zusammen ausgegangen“, erinnert sich der Bräutigam. Gerda machte noch eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin und Ende 1959 wurde Verlobung gefeiert. Nun suchte das Paar eine Wohnung |
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map – Glatteis und Nässe machten am Donnerstag nicht nur den Autofahrern zu schaffen; auch die Sternsinger der St. Ludgerus Gemeinde Elte hatten unter dem schlechten Wetter zu leiden. Trotzdem ließen sich die Jungen und Mädchen den Spaß nicht verderben. Fantasievoll verkleidet und mit dem Segen von Pfarrer Vasilica Pana versehen, machten sie sich auf den Weg über die nassen und vereisten Straßen, um die Weihnachtsbotschaft in die Häuser der Gemeinde zu bringen. Viele Mütter unterstützten die Aktion, begleiteten die Kinder, fuhren die Gruppen durch das Dorf und in die Außenbezirke. Am Nachmittag wurde die Sternsingeraktion vorzeitig beendet, denn alle Kinder waren durchnässt, aber trotz der vielen Stürze gab es keine großen Verletzungen. Ungeachtet der widrigen Bedingungen wurde das Vorjahresergebnis nur knapp verpasst und über 1600 Euro für die Kinder in Kambodscha gesammelt. Das genaue Ergebnis wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben. |
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Grußwort zum Jahreswechsel 2010/2011 |
Liebe Leserinnen und Leser,
wir stehen am Ende eines nicht einfachen Jahres für die Städte und Gemeinden unseres Landes. Die Ausgaben für die uns vom Bund und Land auferlegten Pflichten steigen ohne eine entsprechende Gegenfinanzierung unaufhaltsam. Früher beschlossene Leistungen reichen heute nicht mehr aus, weil sie dem demographischen Wandel angepasst werden müssen. Und gleichzeitig müssen wir dafür Sorge tragen, den kommenden Generationen eine attraktive und lebenswerte Stadt zu hinterlassen.
Hoffnungsvoll stimmen uns die Signale aus der wieder wachsenden Wirtschaft mit den damit verbundenen Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer. Auch die erneut niedrige Arbeitslosenquote in unserer Region werte ich als ein positives Zeichen für uns und für die Menschen in unserer Region. Aber dennoch, trotz einer jahrelangen verantwortungsvollen Haushaltsführung und trotz aller Sparbemühungen wird bei einem Blick auf die städtischen Finanzen klar: Wir leben immer noch über unsere Verhältnisse! |
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Die KG Elte gibt bekannt, dass Chefredakteurin Edith Wolters mit der Session 2009/2010 nach knapp 3x11 arbeitsreichen Jahren Abschied von der närrischen Zeitungsschreiberei genommen hat. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für die vielen lustigen Artikel und Geschichten, die immer wieder gezeigt haben, dass die Elteraner jede Menge Humor haben und auch kräftig über sich selber lachen können. Viele Elteraner fragen sich, ob und wie es weitergehen mag mit dem jährlich erscheinenden Narren-Blatt. Passend zum 11.11. fand daher die Übergabe des Staffelstabes für die Karnevalszeitung statt. Edith Wolters übergab die närrische Feder an Yvonne Mersch und Anja Woltering. Wie immer können kleine und große Geschichten, lustige Begebenheiten oder auch die ein oder andere Anekdote an
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geschickt werden. Wer den persönlichen Kontakt und das Gespräch bevorzugt, kann sich auch gerne direkt mit Yvonne Mersch oder Anja Woltering in Verbindung setzen. Berichte für die Karnevalszeitung 2011 werden ab sofort gerne entgegengenommen.
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